Digitale Bauwerksdiagnostik
Vom sichtbaren Schaden zur
belastbaren Entscheidungsgrundlage
Digitale Bauwerksdiagnostik verbindet zerstörungsfreie Messverfahren, strukturierte Bestandsaufnahme und digitale Dokumentation. Ziel ist eine nachvollziehbare Einschätzung des Ist Zustands bestehender Bauwerke.
Im Bestand fehlen häufig verlässliche Planunterlagen, dokumentierte Umbauten oder eindeutige Informationen über verborgene Bauteile. Genau hier setzt die digitale Bauwerksdiagnostik an. Sie schafft keine Vermutungen, sondern prüfbare Grundlagen für Planung, Sanierung, Monitoring und weitere technische Entscheidungen.
Geometrie erfassen
3D Laserscanning und digitale Bestandsaufnahme schaffen eine räumliche Grundlage für die weitere Bewertung.
- Punktwolkenbasierte Erfassung
- Räumliche Dokumentation vorhandener Bauteile
- Grundlage für Scan to BIM und spätere Auswertung
Zustände sichtbar machen
Thermografie, Feuchtebeobachtung und Sichtprüfung helfen, auffällige Bereiche gezielt zu erkennen und einzuordnen.
- Wärme und Feuchtehinweise
- Auffälligkeiten an Oberflächen
- Dokumentation von Schadensindikatoren
Verdeckte Strukturen prüfen
Verfahren wie GPR Radar, Ultraschall oder weitere NDT Methoden können Hinweise auf verdeckte Bauteile und Materialzustände liefern.
- Ortung verdeckter Bauteile
- Bauteilbezogene Messdatenerfassung
- Fachliche Bewertung der Messergebnisse
Daten nutzbar machen
Die Ergebnisse werden strukturiert dokumentiert und können in digitale Modelle, Berichte oder Monitoring Konzepte einfließen.
- Nachvollziehbare Dokumentation
- Projektbezogene Datenstruktur
- Grundlage für Digital Twin Anwendungen
Was unterscheidet digitale Bauwerksdiagnostik von einer einfachen Besichtigung?
Typischer Ablauf
Praxis und Referenzen
Sie möchten sehen, wie digitale Bauwerksdiagnostik praktisch eingesetzt wird?
In unseren Referenzen zeigen wir anonymisierte und thematisch zusammengefasste Anwendungsfälle aus Bestandsaufnahme, Bauwerksdiagnostik und Digital Twin Pilotanwendungen.